Vergessen Sie klassische Genres: Das Kölner Quartett um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham mixt Kraut-Pop, Dub-Exkursionen und 70er-Jahre-Funk zu einem unwiderstehlichen Live-Erlebnis. Mit markanten Schnurrbärten und surrealem Witz im Gepäck klingt die Band, als hätte Ennio Morricone den Soundtrack für einen Bollywood-Blockbuster geschrieben. Im Zentrum des Gesangs steht ein abenteuerlicher Mix aus Deutsch, Englisch und Hindi, der perfekt mit dem analogen Blubbern einer antiken Farfisa-Orgel verschmilzt. Zwischen hypnotischen Grooves und sonnendurchfluteten Gitarren-Melodien entstehen Songs wie „Tableau Vivant“, die förmlich nach flamboyanten Choreografien schreien. Es ist Musik, die schimmert wie eine Fata Morgana – mal nostalgisch, mal futuristisch, aber immer tanzbar. Wer Keshavara live erlebt, begibt sich auf eine Reise, bei der indische Götter im Rheinland tanzen und Zeitgeist auf Psychedelik trifft. Ein Konzertbesuch fühlt sich hier weniger wie ein Auftritt an, sondern wie eine Einladung zu einer Party in einem fantastischen Niemandsland. Sichern Sie sich Ihr Ticket für diesen betörenden Cocktail aus Sound und Exotik. Es wird bunt, es wird wild und garantiert alles andere als gewöhnlich.